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... ist an einem Tag zu schaffen; aber nur für jemanden, der gern 8 Stunden fährt. Die einzige Schleuse in Brandenburg war diesmal gnädig und hat uns nur ca. 30 Min. gekostet.

So sind wir von 10:45 Uhr bis 19:09 Uhr unterwegs gewesen und haben dann den letzten Platz an Kaimauer Zeppelinstr. bekommen. Eine Penichette hat freundlicherweise etwas zurückgezogen und wir konnten in die Lücke stoßen !

Traumhafter Abend an Bord und gut geschlafen.

Morgens wurde ab 6 uhr eine Wache eingeteilt, die die Schiffsbewegungen im Yachthafen Potsdam streng kontrollieren sollte... Die ist aber nicht zum Dienst erschienen😤.

Trotzdem haben wir noch den begehrten Außenplatz am Außensteg bekommen und uns so ganz nebenbei bei der Hafenmeisterin unvergesslich gemacht. Heute abend geht es dann nochmal per Fahrrad zu unserem Lieblingsgriechen. Morgrn geht es dann zurück nach Werder.

Einige Bilder aus der Nähe des Yachthafens.

Moin,
nach einem schönen Hafentag in Kirchmöser, genießen wir den letzten Abend vor der Rückreise an Bord !
Nach den letzten stürmischen Tagen ist es eine Wohltat im T-Shirt auf dem Achterdeck zu sitzen und auf den Plauer See (Brandenburg) zu schauen...

Die Juni-Tour war geprägt von Sturm, Hitze, Erholung und Teil-Ausfall von Klaus.
Die Tour verlief von Werder/Havel, Ketzin, Havel-Marin-Brandenburg, Betzseeterassen nach Kirchmöser (Danke Hans!). Die Rückfahrt ging  dann über Potsdam wieder nach Werder.
Das Foto zeigt uns in Brandenburg vor der Jahrtausendbrücke während des 54. Havelfestes.

Gisi Bernd und Klaus wieder mal unterwegs im Brandenburgischen

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Gestern abend haben wir noch um 23 Uhr an Deck gesessen. Da es sehr schwül war, hatten wir sämtliche Luken offen.
Unvermittelt brach innerhalb einer Minute ein Sturm mit einem sehr starken Regenschauer los. Schnell alle Luken zu und alle Gegenstände und uns unter die Persenning!
So einen Wetterwechsel ohne Ankündigung haben wir selten erlebt.
Nach einer unruhigen Nacht ist alles wieder gut. Bis auf pitschnasse Handtücher von Gisi ist alles trocken geblieben.

Wir haben heute einen wunderschönen Tag in Brandenburg verbracht! Den eigenen Gedanken nachgehangen; mit der selbstaufblasenden (!) Luftmatratze auf dem Vordeck liegen, mit dem Shuttle in die Innenstadt fahren, schwimmen in der Havel (!), und, und, und.
Ein schöner Tag; alles kann, nichts muß !
Der Tag war sonnig, fast schon schwül, aber wir beschweren uns nicht, da die letzten Tage durch Starkwind geprägt waren und wir jetzt endlich den dicken Pullover gegen den Badeanzug und die Badehose ersetzen konnten.
MiJoJa sind heute auch in Brandenburg angekommen. Wir haben schon Nachrichten-Kontakt gehabt, aber wir waren leider zu faul uns noch in die Stadt zu begeben, um eine Lagerfeuersession in der Stadt in der Kammgarnspinnerei zu besuchen.
Na, vielleicht klappt es die nächsten Tage noch.

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Heute sind wir durch sehr schöne Landschaften und einige Seen von Ketzin nach Brandenburg gefahren. Wir waren schon mehrfach hier. Heute haben wir einen schönen Liegeplatz direkt an der Hafeneinfahrt bekommen. Wir können von hier aus die Schiffe sehen, die an der 'Wartestelle für Sportfahrzeuge' auf ihre Einfahrt in die Schleuse warten und sehen die dicken Lastkähne aus der Schleuse kommen. Das Foto zeigt die Hafeneinfahrt zur Havel-Marin.

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Nach langer Wartezeit auf den Einbau des Relais für das Heckstrahlruder, wollten wir Dienstag gegen Mittag auf Tour gehen. Ich aber meinte, noch eine "gute Tat" zu vollbringen und wollte dem ankommenden Charterschiff beim Anlegen behilflich sein. Das hätte ich sein sollen lassen, denn bereits mit einer Leine in der Hand auf dem Bootssteg kurz vor dem Festmachen und meiner doch klaren Ansage: "Motor aus!" gab er noch einmal ordentlich Gas. Am Ende hing ich halb im Wasser, gerettet von Berni und Klaus, die mich auf den Steg zurückhoben, denn ich wollte nicht baden! Leider war keine Zeit mehr für tolle sensationelle Fotos, nur vom Charterschiff (mit 370 PS!!!), das jetz leicht demoliert wieder am Steg lag.