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Bei Starkwind und Regenschauern machen wir uns auf die Rückfahrt nach Werder.
Teilweise erhaschen wir noch einige kurze Sonnenstrahlen. Neben zwei Frachtern, einem parallel laufenden Polizeiboot und wenigen Seglern, sind auf der Havel keine weiteren Schiffe unterwegs. Charterboote sehen wir an diesem September-Tag praktisch keine.In Werder ist das Wetter gnädig. Wir können unsere Sachen bei leichtem Sonnenschein in die Fahrzeuge verfrachten.

Nachdem wir im Barfly wieder einen super Abend verbracht haben, wurde die Nacht in der Marina Lanke jedoch zu einem negativ Erlebnis.
Schon beim Anlegen hat uns ein heftiger Wind begleitet. Leider hat auch der Liegeplatz im hinteren Teil des Hafens keinen Schutz geboten.
Ständige Bewegung im Schiff mit den entsprechenden Geräuschen (verstärkt durch ein Crewmitglied) ließen uns nur wenig Schlaf finden.

... ist an einem Tag zu schaffen; aber nur für jemanden, der gern 8 Stunden fährt. Die einzige Schleuse in Brandenburg war diesmal gnädig und hat uns nur ca. 30 Min. Wartezeit gekostet.

So sind wir von 10:45 Uhr bis 19:09 Uhr unterwegs gewesen und haben dann den letzten Platz an Kaimauer Zeppelinstr. bekommen. Eine Penichette hat freundlicherweise etwas zurückgezogen und wir konnten in die Lücke stoßen !

Traumhafter Abend an Bord und gut geschlafen.

Morgens wurde ab 6 Uhr eine Wache eingeteilt, die die Schiffsbewegungen im Yachthafen Potsdam streng kontrollieren sollte... Die ist aber nicht zum Dienst erschienen😤.

Trotzdem haben wir noch den begehrten Außenplatz am Außensteg bekommen und uns so ganz nebenbei bei der Hafenmeisterin unvergesslich gemacht. Heute abend geht es dann nochmal per Fahrrad zu unserem Lieblingsgriechen. Morgen geht es dann zurück nach Werder.

Einige Bilder aus der Nähe des Yachthafens.

Moin,
nach einem schönen Hafentag in Kirchmöser, genießen wir den letzten Abend vor der Rückreise an Bord !
Nach den letzten stürmischen Tagen ist es eine Wohltat im T-Shirt auf dem Achterdeck zu sitzen und auf den Plauer See (Brandenburg) zu schauen...

Die Juni-Tour war geprägt von Sturm, Hitze, Erholung und Teil-Ausfall von Klaus.
Die Tour verlief von Werder/Havel, Ketzin, Havel-Marin-Brandenburg, Betzseeterassen nach Kirchmöser (Danke Hans!). Die Rückfahrt ging  dann über Potsdam wieder nach Werder.
Das Foto zeigt uns in Brandenburg vor der Jahrtausendbrücke während des 54. Havelfestes.

Gisi Bernd und Klaus wieder mal unterwegs im Brandenburgischen

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Gestern abend haben wir noch um 23 Uhr an Deck gesessen. Da es sehr schwül war, hatten wir sämtliche Luken offen.
Unvermittelt brach innerhalb einer Minute ein Sturm mit einem sehr starken Regenschauer los. Schnell alle Luken zu und alle Gegenstände und uns unter die Persenning!
So einen Wetterwechsel ohne Ankündigung haben wir selten erlebt.
Nach einer unruhigen Nacht ist alles wieder gut. Bis auf pitschnasse Handtücher von Gisi ist alles trocken geblieben.