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6.7.20 Bernd schaut schon mal nach dem Rechten und bereitet das Schiff vor.
Auf dem Weg besucht er Tangermünde (ein lang gehegter Wunsch, dem ihm seine Crew bisher nicht erfüllt hat 😉 ).

7.7.20 Bernd hat das ganze Boot für sich und kann ordentlich putzen. (Danke!)

8.7.20 Die Crew stößt dazu. Gisi und Klaus kommen nach.
Abends haben wir schön gegrillt.

9.7.20 Leider regnet es in Strömen, da macht das Fahren mit der Yacht auch nicht so viel Spaß, wie bei Sonnenschein.
Wir wollten eigentlich heute bis nach Spandau, um dann weiter Richtung Norden zu fahren. Wir sind dann aber in Postdam gelandet, weil das Wetter immer schlechter wurde.
An unserem bevorzugten Liegeplatz in Potsdam (Außensteg) war leider kein Platz mehr zu bekommen, sodass wir den Abend und die Nacht an der Seebrücke, ganz nah am Ufer verbracht haben.
Leider haben es sich einige sehr laute Potsdamer an Land niedergelassen, die wenigstens durch lautes Sprechen und Schreien auffallen wollten..., deshalb war es nur der halbe Genuß auf dem Achterdeck zu sitzen 🙁
Die Nacht war dann ruhig und der nächste morgen begrüßte uns mit Sonnenschein.

10.7.20 Auf geht es nach Spandau. Wenig Schiffsverkehr, deshalb können wir auch mal den Blick schweifen lassen und die tollen Villen am Ufer der Havel zu betrachten. Durch die Corona-Bestimmungen ist die Anzahl der mölichen Häfen stark limitiert. Wir haben nach kurzer Suche im Stößensee aber einen tollen Liegeplatz gefunden. Angelegt haben wir aber schon wieder bei Regen und Sturm, aber nach ca. 2 Stunden hat sich das Wetter etwas beruhigt. Bernd und ich sind zum Einkaufen zu einem Edeka in der Spandauer Innenstadt geradelt (ca. 5 km). Der Hinweg war etwas beschwerlich, weil die Radwege immer wieder auf die Straße geführt wurden und dort von parkenden Autos zugestellt waren. Zurück sind wir vom Markt in Spandau durch die Wasserstraße direkt an der Havel (in Sichtweite der Schleuse Spandau) gefahren und sind dann direkt an der Havel bis zur Bundesstraße 5 (Heerstraße). Dann nur noch ein kurzes Stück über die B5 zurück zum Stößensee.
Abends konnten wir dann wieder lecker Grillen.

11.7. Berlin Stadtrundfahrt mit Rad. Über die Heerstraße, an der Siegesssäule und dem Tiergarten vorbei zum Brandenburger Tor. Pariser Platz direkt dahinter. Eine Tänzerinf führte mit einem auf 1,5 m ausgestellten Reifrock vor, was Mindestabstand in Coronazeiten bedeutet. Eine Kutsche fuhr vorbei Richtung Berliner Dom, der aufgrund von Bauarbeiten eingerüstet war zur Museumsinsel. Den Bahnhof Friedrichsstraße unterquert und am Spreeufer entlang, an den Glasscheiben, auf denen die 19 Grundrechte des Grundgesetzes präsentiert werden, am Reichstagsgebäude und am Bundestag vorbei zum "Capital Beach" (Eine Bar an der Spree). Gegenüber befindet sich der gläserne Hauptbahnhof und der "Cube"(Würfel), in dem ein Hotel untergebracht ist.
Sehr schön! Abends essen wir im Blockhouse am Theodor-Heuss-Platz und fahren dann gesättigt nach Hause.

12.7. "Sporttour" Mit dem Fahrrad zum Olympiastadion und dann zum Steffi-Graf Stadion (neue Tennisanlage) !
Über die erste Fahrradstraße durch den Grunewald ! Es durften dort nur Autos von Anliegern passieren... Leider gab es sehr viele Anlieger mit sehr vielen Autokennzeichen, die nicht 'B' lauteten.
Gegessen haben wir im "Joes Restaurant & Wirtshaus" am Theodor-Heuss-Platz. Dann noch ein kleiner Umweg zur Eisdiele "Eis-Emporio" in der Koburgallee. Dann zurück zum Schiff wieder am Olypischen Platz (vor dem Olypiastadion) vorbei.

13.7. Montag Abreise vom Stößensee weiter durch die Schleuse Spandau (alles neu gemacht nach dem Ausfall letztes Jahr - siehe Blogeintrag zu Schleuse Spandau 2019) Festgemacht im Altstadthafen Spandau. Startende Flugzeuge - sehr laut, aber Hafen angenehm mit guten Sanitäranlagen und freundlichen Hafenmeistern. Kleinen Einkaufsgang zu Lidl; nicht sehr einladend.
Bernd holt abends leckeres Essen vom Chinaman "Macao". Sonnig und schöner Abend.

14.7. Dienstag Es geht Richtung Oranienburg. Man glaubt nicht das man in Spandau in Berlin ist. Auf der Fahrt kommen wir an vielen Neubauten in Spandau vorbei. Weiter geht es an traumhaften Grundstücken mit Havelzugang vorbei. Sowas wird wahrscheinlich nur vererbt.
An der Seilfähre bei Tegelort trafen wir 'Moby Dick' ein Fahrgastschiff in Walform. Die Fahrt erfordert große Aufmerksamkeit, weil es wenig Tonnen gibt und man den weiteren Weg auf den großen Wasserflächen manchmal erst sehr spät erahnen kann.
Nachdem wir an Niederneuendorfer See vorbei sind, schlängeln wir uns durch eine Reihe Tonnen in den Havelkanal. Dort wird es enger auf dem Wasser und man nicht mehr diesen weiten Blick in die Landschaft.
Wir machen fest an der "Havelbaude" einer kleinen Marina ca. 8 km südlich von Oranienburg. Es ist noch sehr heiß (26-28 Grad) und Bernd macht sich auf nach Hohen Neuendorf um Grillfleisch für uns zu besorgen. War wieder sehr lecker und wir lassen den Abend auf dem Achterdeck ausklingen.
Die Gaststätte ist gut gefüllt und leise Musik klingt herüber. Bernd verspricht bessere Musik aus seinem neuen Bluetooth Lautsprecher von 'Teufel' und so hören wir Musik von einer 'TuneIn'-Playlist. Der Hafen hat WLAN und wir kommen so preiswert (Gisis Datenvolumen bleibt unangetastet) an die Nachrichten. Der Wetterbericht sagt für morgen Regen voraus... und soll recht behalten.

15.7. Mittwoch Es regnet! Es sieht etwas trostlos aus. Nach dem Motto 'Nur keinen Streß' beschließen wir noch einen Tag hier zu bleiben, da wir doch sonst unterwegs sehr nass werden würden. Auf Bestellung gab es morgens Brötchen beim Hafenmeister. Restaurant w/Corona mit Selbstbedienung; Karte übersichtlich. Unsere Currywurst mit Ingwer-Currysoße war lecker aber überteuert (11,90 €)

16.7. Weiterfahrt zum Lehnitzsee Oranienburg LuBea Restaurant. Liegeplatz fast direkt vor der Terasse des Restaurants
Ein Familienbetrieb; der Hafenmeister ist engagiert und geübt beim Anlegen behilflich ! Da der Stag sehr tief liegt, sind flexibel anzubringende Einstiegshilfen als Sonderzubehör am Steg vorhanden. Fahrräder wären aber schlecht von bzw. an Bord zu bekommen. Die müssten dann auch ein Stück über die Terasse geschoben werden.

17.7. Ableger etwas kompliziert, da wir 90 Grad um einen Pfeiler herum rückwärts aus dem Hafen 'raus mussten, aber gut gemeistert!
Kanalfahrt bis zum Niederneuendorfer See; Einfahrt sehr unübersichtlich wegen de wechselnden Fahrwassers Seeeinfahrt/Kanaleinfahrt.
Wieder bei Sonne durch dir Havel zwischen Niederneuendorfer See und Tegeler See. Wunderschön.
- Absaugen der Fäkalien am Altstadthafen Spandau; schade es liegt ein Boot an dem Anleger mit der Absauganlage. Ein Anruf und wir werden gebeten längsseits des Bootes zu gehen und wir werden "erleichtert" über das andere Boot hinweg. Das war wohl für die Crew Routine. Danke für die schnelle Abfertigung ! Kurz danach geht es an die Sportbootwartestelle vor der Schleuse Spandau. Ein Boot ist vor uns. Na, das kann dauern... Dann aber unerwartet schnell GRÜN auf der Einfahrtsampel zur Schleuse und wir schleusen mit nur 3 Booten in der Kammer - sehr komfortabel. Den Grund für das schnelle Schleusen sehen wir bei Ausfahrt aus der Schleuse: Dort wartet ein großer Schubverband auf die Einfahrt in die Schleuse ! Danke an den Kapitän ! Dann ist es nur noch ein kurzes Stück bis zum Stößensee - unser bevorzugtes Gebiet in Spandau. Immer wieder schön beim VSJ gastfreundlich aufgenommmen zu werden. Ein Regenschauer geht erst nach dem Anlegemanöver herunter, also alles gut. Es ist allerdings keiner im Hafen, also kommt die Handynummer von Norbert zum Einsatz, die er Gisi beim letzten Besuch verraten hat. "Der Teilnehmer ist leider zur Zeit nicht erreichbar." OK, nach kurzem Warten erscheint ein anderes Clubmitglied und Norbert fährt mit seinem Auto vor. Also bekommen wir auch einen Schlüsses ! Diesmal ohne das sonst übliche Pfand von 25 €. Selbst der etwas verspakte Steg wird von Norbert noch geputzt ! Na gut, wir haben auch für 3 Nächte gebucht und etwas Geld dafür bezahlt.
- Essen nebenan bei "Sami" im Segelclub PSB24 -> Einhellige Meinung: Superlecker !

18.7. Die Sonne scheint ! Heute sollen es bis zu 26 Grad werden.
Die haben wir ziemlich schnell erreicht und werden etwas träge und verbringen den Tag an Bord.
Die Restaurantsuche gestaltet sich schwierig...
Letztlich landen wir wieder bei Sami beim PSB24 und haben wieder sehr gut gespeist.

19.7. Sonntag, wieder schönes Wetter ! Morgens um 10 Uhr schon 24 Grad.
Wir haben heute eine Fahrradfahrt zum Tempelhofer Feld geplant. Mitten durch Berlin am Funkturm vorbei, jetzt den Fahrradweg finden, der uns sicher am Autobahndreieck Funkturm vorbei Richtung Kuhdamm führt um dort einen kleinen Erfrischungsdrink in der Bar "Callas" des "Hollywood Media" zu genießen. Der Kuhdamm bietet die Busspur für die Fahrradfahrer an; immer noch besser als die normale Fahrbahn. Der Verkehr war allerdings an diesem Sonntag überschaubar und war hauptsächlich von vielen "Auto-Posern" bestimmt, die ihre Autos zur Schau stellten. Da waren auch sehr schöne Modelle dabei.
Weiter geht es an der Gedächtniskirche und dem KDW vorbei, bis wir uns Richtung Süden orientieren müssen, um nach Tempelhof zu gelangen. Letztlich gelangen wir durch den Hinweis eines netten Berliner Mopedfahrers durch die Hoeppnerstraße zu einem Eingang des Tempelhofer Feldes. Die Dimensionen dieses Naherholungsgebietes für Berliner sind überwältigend groß ! Verschiedene Freizeitaktivitäten werden angeboten oder ermöglicht; wir haben sicherlich nur einen kleine Teil gesehen. Für Bernd wurden Erinnerungen wach, weil er hier schon als Jugendlicher gelandet und gestartet ist. Jetzt mit dem Fahrrad über die Start-/Landebahn zu fahren - ein Erlebnis. Gisi interessiert sich eher für die Hangars vor denen die DC3 (Der "Rosinenbomber") steht. Dort wird gerade ein Tennis-Turnier ausgetragen. Wir fahren noch einmal um das ehemalige Abfertigungsgebäude herum, um den Eingang zum Turnier zu finden. Wir finden zwar den Eingang zum Gelände, aber bis auf die "schnellste Desinfektionsschleuse", die vorgibt die Zuschauer in kürzester Zeit zu desinfizieren ist es eher trist und durch den Betonboden sehr heiß.
Wir suchen Schatten um uns für die Rückfahrt zu orientieren. Die Rückfahrt geht vorbei an der SPD-Zentrale dem "Willy-Brandt-Haus" und dem Potsdamer Platz durch einen Teil des Tiergartens zur Straße des 17. Juni und dann weiter zum Ernst-Reuter Platz. Dort biegen wir rechts (Richtung Norden) ein, um beim Stadtteilgriechen "Taverna Santorini" noch eine Mahlzeit einzunehmen. Lecker und empfehlenswert. Dann geht es wieder zum Schiff. Sichtlich ermattet landen wir auf dem Achterdeck. Es war anstrengend (45 km sind auch mit dem eBike nicht wenig), abeer sehr interessant und zum Schluß auch lecker.

20.7. Wir verlassen den Stößensee und fahren wieder Richtung Potsdam. Die Segler mußten wohl am Montag wieder zur Arbeit; deshalb war die Fahrt nicht so anstrengend, da man nicht ewig Seglern ausweichen muß.
Telefonisch hatten wir einen Platz in Potsdam an der Seebrücke reserviert; bei Ankunft konnten wir dann aber noch einen viel besseren Platz (1. Platz am Aussensteg, direkt neben der Hafeneinfahrt) ergattern und haben gleich für 2 Tage den Platz gebucht. Abends gibt es leckeres Essen vom Asia-Thai-Imbiss.

21.7. - Besuch Rosemarie: Gisi und Rosemarie haben endlich ihr Treffen in der Nähe von Berlin wahr gemacht. Es gab viel zu erzählen (nehme ich an)
- Tour Bernd Klaus: Ziel Filmpark-Babelsberg
Route: Potsdam Innenstadt - Neue Fahrt, viel Schiffsverkehr - Park Babelsberg - Karl-Marx-Straße hinter den Häusern der ersten Reihe zum Griebnitzsee - abgebogen in die August-Bebel-Straße - zum Filmpark Babelsberg - vorbei an den Gebäuden der UFA - Filmpark leider geschlossen! - zurück über die Großbeerenstraße am Bauhaus (früherer Besuch) vorbei zum Kreisverkehr und dann wieder Richtung Innenstadt Potsdam - die Nuthestraße (B1) 'runter dann zum Brandenburger Tor zum Eis essen - zum Eingang des Park Sanssouci - am alten Fritz vorbei durch den Park - bei der Universität am Neuen Palais etwas verweilt. Dann zurück zum Schiff. Rosemarie fühlte sich wohl an Bord und wird um Restaurant-Tipps gebeten. Die Suche nach Restaurants gestaltet sich schwierig (Ruhetag, noch geschlossen w/Corona, schlechte Bewertungen...) gelandet sind wir bei Noidue Lindenstr.6 . Endloses Warten auf Bestellung, Getränke, Essen. Ein Gast gibt auf und verläßt das Lokal ohne zu essen.
Meine Pizza war gut. Wenigstens eine kleine Entschädigung. Bernd's Pizza war nicht wie angekündigt "scharf". Gisi's Doradenfilet war ganz gut; kein von uns und KEINE Weiterempfehlung
Ausklang des Tages auf dem Achterdeck. Selbst die 2 kleinen Dekolampen sind zum Einsatz gekommen. Nacht war sehr ruhig.

22.7. Heute geht es zurück nach Deetz. Brötchen hat Bernd schon geholt. Dann geht es auch bald los mit dem Frühstück.
- Hafen-Schlüssel und Strom-Adapterstecker abgeben, noch Fäkalien abpumpen. Die Seebrücke war im Bereich der Fäkalpumpe mit einem Schiff belegt, deshalb standen uns für das Anlegen nur ca. 13 Meter (Schiffslänge 11m) zur Verfügung; Manöver hat zu dritt aber gut geklappt! ...und dann los. Wie schnell die Zeit vergeht...
Abends in Deetz angekommen, haben wir dem Havelstübchen noch einen Besuch abgestattet. Das Essen war lecker wie die letzten Male vor Corona.

23.7. Frühstücken, Packen und dann nach Hause. Bei mir war die Fahrt Horror. Ich hatte mich für die Fahrt über die Autobahn A10/A24 entschieden. Mehrere Baustellen, teilweise mit Reduzierung auf einen Fahrstreifen waren der Grund für die lange Fahrzeit von 4 Stunden. Aber ich bin heil nach Hause gekommen. Bernd und Gisi sind "über die Dörfer" gefahren und sind auch gut angekommen.

Fazit: Es war wieder eine schöne Tour mit Bekanntem und Neuem. Highlight ist vor Allem die Fahrradtour zum Tempelhofer Feld gewesen (als zwar anstrengende, aber schön zu sehen, wie die Berliner durch einen Volksentscheid den ehemaligen Flughafen jetzt für Freizeitaktivitäten nutzen können). Vielen Dank, daß ich dabei sein durfte!
In den meisten Fällen wurde die Bedrohung durch das Corona-Virus ernst genommen. Leider gab es auch krasse Ausnahmen. In der Havelbaude beim Hafenmeister wurde ich mit den Worten begrüßt: "Was willst Du denn mit der Verkleidung hier?"
Ich hoffe, dass wir durch unsere Vorsichtsmaßnahmen eine Ansteckung vermieden haben.

Tourdaten: 6. bzw. 8. Juli - 23. Juli 2020, Motorstunden: 23,8 Strecken: Deetz - Potsdam - Stößensee - Altstadthafen Spandau - Havelbaude (Nähe Oranienburg) - LuBea Restaurant (Oranienburg, nördlicher Teil des Lehnitzsees) - Stößensee - Potsdam - Deetz.

Fotos folgen.

1. Tag 9.9.19 Crew Bernd und Klaus
Anreise erstmals mit e-bikes nach Deetz.
Abfahrt bei Regen durch den Sacrow-Paretz-Kanal nach Potsdam!
Asia-Thai Imbiss

2. Tag 10.9.19
Fahrt von Potsdam zum Stössensee. Fast allein auf dem Wasser!
Bei VSJ festgemacht.
Fahrradtour zu greenbike. Reparatur Gasgriff. Leihfahhrad. Blockhouse. Kalte Nacht mit Leinenknarren.

3. Tag 11.9.19
Früh hoch 😂
Auf zur IFA . Anstrengend, aber interessant.
Wieder zu greenbike. Fahrrad abgeholt.
The Butcher

4. Tag 12.9.19
Heute ist ausruhen angesagt.
Vormittags Klaus Olympiastadion und Waldbühne, Einkauf.
Nachmittags Klaus Kleine Fahrradrunde Scharfe Lanke. Impressionen. Abends Fratelli Italiener.

5. Tag 13.9.19
Berlinerkundung mit dem Fahrrad.
Museumsinsel. Regenwolke.
Currywurst. Regierungsviertel.
Blockhouse. Bernd hat ‚Jenny‘ eine Westernlok erstanden. Auf Eis haben wir dann verzichtet😊.

6. Tag 14.9.19
Nach Potsdam.
Heute zum Griechen Knossos. Mit dem Fahrrad- bergauf . Hinterher zum Brandenburger Tor - lecker Eis essen.

7. Tag 15.9.19
Yachthafen Potsdam verlängert!
Sonnenschein, aber windig. Ausruhen angesagt. Heckstrahlruder angesehen. Trocknung aufgestellt.
Italiener Il ...

8. Tag 16.9.19
nach Deetz
Einpacken

1. Tag 18.7.19
Fahrt nach Deetz mit einigen Verzögerungen.
Staus auf der Autobahn, Überfahrt mit der Fähre bei Ketzin (!) Das war aber auch ein Erlebnis.


Nachdem wir die Sachen an Bord gebracht haben, wurden wir im Havelstübchen gut verpflegt. Es gab Penne Arabiata und Fischsuppe.
Jetzt genießen wir den Abend auf dem Achterdeck!

2. Tag 19.7.

Ungefähr 1 Stunde Fahrt war uns heute genug. Wir sind bis Ketzin geschippert. Dort haben wir bei Windstille angelegt. Danach hat es mächtig aufgefrischt. Unsere Nachbarn haben deshalb 3. Anläufe gebraucht um anzulegen. Der Edeka hatte noch Grillfleisch für uns. Also schöner Grillabend an Bord. Der obligatorisch schöne Sonnenuntergang hat uns im die Nacht begleitet.

3. Tag 20.7.

Schon um 10:30 haben wir Ketzin verlassen un sind vorbei an Werder nach Potsdam gefahren (4 Stunden Fahrt)
In der Saison ist es natürlich schwer einen Platz im Yachthafen Potsdam zu ergatten.
So haben wir an der Kaimauer festgemacht.
Wetter ist sehr schwül. Nach den üblichen Tätigkeiten (Besorgung, Entsorgung) haben wir den Nachmittag an Bord verbracht.
Ein Besuch beim Italiener rundete den Tag ab.
Auf dem Rückweg sahen wir schon die Regenwolken. Kaum an Bord mussten wir die Schotten dicht machen und das Gewitter kam und schüttete gewaltige Regenmengen über uns aus.
Das erspart uns heute das Deck zu schrubben.

4. Tag 21.7.

Von Potsdam nach Spandau über die stark von Seglern befahrene Havel.
Liegeplatz beim Vsj gefunden. Schlüssel schwierig zu bekommen.
Abends sind wir im Barfly gewesen.

5. Tag 22.7.

Wasser getankt.
Von Spandau durch die Charlottenburger Schleuse ‚rein nach Berlin!
Einfahrt in den Anfang des Spreebogens. Öffentlicher Anleger.
Fahrrad repariert!
Bundeskanzleramt mit Fahrrad am Spreebogen entlang. Sehr schön ❗️
Hugo genossen ggü. Hauptbahnhof Berlin!
Zurück am Spreebogen/ Grieche Taverna Phaestos Jagowstr. 16.
Lecker gegessen und sehr freundlich!
Achterdeck genossen! 4 Wohnblocks...

6. Tag 23.7.

Umgesetzt vom 24-Stunden-Anleger SOW 9,6 an den 24-Stunden-Anleger SOW 8,4.
Dort ist Schatten !
Kurzen Ausflug zum Charlottenburger Schloss gemacht. (Fotos)
Wie geht es morgen weiter. Bernd hat das Hafenhandbuch wiederentdeckt! Dort sind noch einige Häfen beschrieben, die wir bisher noch nicht besucht haben.
Abends im Restaurant Opera in der Nähe des Schlosses gegessen. Essen eher 'naja', bis auf Gisi‘s Dorade.
Wieder ein schöner Abend auf dem Achterdeck. Quatschen, lachen, Musik hören (91,4 Berliner Rundfunk!) und begleitende Getränke.

7. Tag 24.7.

Ungewöhnlich früh abgelegt (11:30 😉).
Durch die Schleuse Charlottenburg im Eiltempo durch.

Weiter Richtung Schleuse Spandau. Wir wollen zum Hafen der Wassersportfreunde Spandau kurz hinter der Schleuse Spandau... So der Plan. Vielleicht hätten wir nochmal vorher den Bericht in des RBB lesen sollen. ok, der genervte Angler an der Schleuse hat uns ( wahrscheinlich waren wir die hundertste Bootsmannschaft, die ihn gestört hat😂) gesagt , dass die Schleuse noch bis mind. August gesperrt ist.
Alternative war schnell in der Scharfen Lanke in Spandau gefunden.
Letztlich haben wir einen schönen Platz beim Italiener „Il Pasetto“ gefunden. Auf einer früheren Tour mit Franky sind wir hier er schon essen gewesen und hatten uns den Hafen vorgemerkt.
Wir bleiben mindestens 2 Tage und erfüllen Bernd‘s Wunsch nach einem Hafentag.
Tisch für heute Abend ist natürlich auch reserviert!
Sanitärbereich sieht aus wie eine Umkleide im Fitnessstudio. Die Toiletten wurden in (vermutlich) ehemalige Bunker eingebaut.

8. Tag 25.7.

Heute ist es unerträglich heiß. Wir sind noch im Hafen des Italienischen Restaurants. Sehr gastfreundliches Ehepaar und eine sehr flinke Bedienung !
Den Tag verbringen wir an Bord und im Wasser, bzw. auf dem Wasser.
Essen heute erst um 19:30, da wir heute erst spät in den Tag gestartet sind.

9. Tag 26.7.

Aufbruch vom Liegeplatz bei ‚Il Passetto‘.
Plan war nur kurz auf die Westseite der Scharfen Lanke zum Spandauer Yachtclub zu fahren. Gesagt, getan und angelegt, wie auf der Webseite empfohlen. Nach kurzer Anmeldung bei der Gastronomie, kam der Hafenmeister und sagte uns, dass wir hier nicht liegen bleiben können. Die Alternativen haben uns nicht zugesagt, so sind wir wieder in den Stössensee gefahren zum VSJ. Dort sind wir inzwischen alte Bekannte.
Einkauf steht noch an und die Auswahl einer Lokalität für das Abendessen.

10. Tag 27.7.

Hafentag VSJ
Andrea Berg Konzert

Wir konnten an unserem Liegeplatz zumindest die Bässe spüren.
Bernd hat über den Verein bezüglich eines Liegeplatzes recherchiert.

11. Tag 28.7. Sonntag

Heute ging es vom Stössensee wieder Richtung Potsdam. Wir sind gerade zur rechten Zeit gekommen und konnten noch einen der begehrten Gastliegeplätze im Yachthafen Potsdam ergattern und haben an der Seebrücke festgemacht. Wieder sonnig über 30 Grad.
Essen heute war lecker asiatisch

12. Tag 29.7. Montag

Einkauf. Plan > Fahrradtour
Es war aber zu heiss. Hafenkino, also Schiffsbewegungen gab es genug.

13. Tag 30.7. Dienstag

2. Tag in Potsdam

14. Tag 31.7. Mittwoch

Datenvolumen für die Onlineaktivitäten schmilzt wie Butter in der Sonne, aber Gisi hat noch welches und hilft mit einem 'Hotspot' (Danke).

Rückfahrt nach Deetz ca. 3:45 Std Fahrt (über Werder und nicht durch den Kanal)

Abends Gewitter, als wir Grillen wollen.

Wetterleuchten noch mehrere Stunden.

15. Tag 1.8.

Rückreise nach Hause.
Wetter ist (leider) wieder besser als vorhergesagt. Wir packen bei großer Hitze (oder vielleicht ist uns auch nur warm, weil wir uns körperlich betätigen müssen ;-).

Rückreise über Fähre Ketzin, A10, A24. Zwar voll, aber Bernd und Gisi sind gut gefahren.
Abfahrt 13:20 Ankunft 16:15.

Sehr schöne Tour, aber vielfach zu heiß für Aktivitäten. Danke !

Uwe und Klaus nutzen den Tag zum Besuch im Schlosspark von Sannsouci.

Einige Impressionen:

Neues Palais
Neues Palais
Chinesisches Haus im Park Sanssouci
Chinesisches Haus im Park Sanssouci
Tulpen im Lustgarten vor dem Schloss
Tulpen im Lustgarten vor dem Schloss

... und noch 2 kurze Videos vom Lustgarten und dem Schloss:

Karte zentrieren
Verkehr
per Fahrrad
Transit

nachdem es durchaus schöne Momente auf dem Achterdeck gab, wurden die Jungs noch einmal zu einem harten Arbeitseinsatz eingeteilt. Der Skipper hatte entsprechende Ersatzteile auf kleinen Werften im Umland aufgetrieben !