Springe zum Inhalt

Nach kurzer Fahrt haben wir Bad Saarow am nördlichen Zipfel des Scharmützelsee erreicht. Den Ortskern hatte ich mir imposanter und näher am Wasser vorgestellt.

Der schöne Ausblick vom Achterdeck entschädigt allerdings!

image

 

Nach kurzer Fahrt (ca. 5 km) haben wir heute am Anleger des "Cafe Dorsch" angelegt. Ein Cafe/Restaurant mit kleinem Hafen.

Nachdem wir festgemacht haben, verriet uns unser Nachbar, daß heute Abend/Nacht hier noch eine große Party steigt. Auf Bernd's Frage: "Wie lange wird das so gehen!" kam die Antwort: "Solange, wie es eben geht". Wir haben uns entschieden trotzdem zu bleiben !!

Ich habe Ohropax mit; weiß noch nicht, was Gisi und Bernd machen 😉 .

Die Lage hier ist einmalig; schau'n wir mal wie es heute Abend wird.

1

Heute sind wir bei schönem Wetter losgefahren und haben uns doch noch auf den Weg zum Scharmützelsee begeben.
3 Schleusen und niedrige Brücken lagen vor uns. Wir haben das erste Mal nicht nur den Geräteträger (für Ankerlicht, Antenne, Horn) zurückgeklappt, sondern auch die Persenning "gelegt", sodaß wir ohne Schwierigkeiten unter den teilweise sehr niedrigen Brücken hindurchfahren konnten.
Nachdem "die Männer" in Storkow einkaufen waren, haben wir die Fahrt nach Wendisch Rietz (am südlichen Teil des Scharmützelsees) fortgesetzt und in dem dortigen Hafen in einem Ferienhausgebiet festgemacht. Im Hafenrestaurant haben wir lecker gegessen und ein nettes Paar kennen gelernt und mit ihnen gefachsimpelt. Die beiden haben allerdings schon einige Seemeilen mehr "auf dem Buckel". Sie fahren seit 1978 auf den brandenburgischen Gewässern und später auch auf Elbe und auf der Ostsee. Respekt!
Jetzt lassen wir den abend (nach einem starken Regenguss) auf dem Achterdeck ausklingen. Das Wasser dampft durch den starken Temperatursturz.

Nebel in der Hafeneinfahrt
Nebel in der Hafeneinfahrt

Abendrot in Wendisch-Rietz
Abendrot in Wendisch-Rietz